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Eine spannende Geschichte …

Die Elektrotechnik hat viele Anfänge: zuckende Froschschenkel, Bernstein gerieben mit einem Wolltuch, „spannende“ Experimente mit Blitzen und Drachen und viele mehr. Dabei war es am Anfang einfach nur menschliche Neugier, die nach Erklärungen gesucht hat, später dann wissenschaftlich-physikalisch geleitetes Interesse und schließlich technologisch-industrielle Motivation. Nur einige wenige Beispiele aus der reichen Geschichte der Elektrotechnik:

1750: Benjamin Franklin schlägt in einem Brief an einen Freund die Benutzung von Blitzableitern zur Sicherung von Gebäuden bei Blitzschlag vor.

1897: Thomas Edison patentiert „die“ Glühbirne und verhilft damit der elektrischen Energieversorgung zum Durchbruch.

1909: Guglielmo Marconi und Karl Braun erhalten den Nobelpreis in Physik für ihre Beiträge zur drahtlosen Telegraphie. Nur wenige Jahre zuvor war zum ersten Mal ein Signal über den Nordatlantik drahtlos übertragen worden.

1924: Willem Einthoven erhält den Nobelpreis in Physiologie/Medizin für seine Arbeiten zur Entwicklung des Elektrokardiogramms (EKG), das seither nicht mehr wegzudenken ist.

1947: Walter Brattain, John Bardeen und William Shockley weisen den „Transistoreffekt“ in einem Punktkontakt-Germaniumtransistor nach und legen damit die Grundlage für Informationstechnik auf Halbleiterbasis.

Wer noch mehr wissen will, dem sei das Engineering and Technology History Wiki empfohlen!

 

 

 

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Hintergrundbild: © FreeImages.com/Ivan Prole