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Mechatronische Systeme gibt es überall

Im täglichen Leben findet man viele mechatronische Systeme: 3D-Drucker, Staubsaugerroboter, Segways und Hoverboards etc. Es gibt noch viel mehr Anwendungen, die mechatronische Komponenten besitzen: Autos haben heutzutage viele mechatronische Systeme, z.B. ABS, ESP, Fahrwerkregelung etc. Und sogar in Smartphones sind sie zu finden (Gyroskop).
In der Medizintechnik werden mechatronische Produkte auch zunehmend eingesetzt. Von hochpräzisen, fernbedienten Robotern für chirurgische Eingriffe am Menschen bis hin zu aktiven Prothesen, die behinderten Menschen ihre Bewegungsfreiheit zurückgeben.
Das Streben der Industrie nach Effizienz und Produktivität führt dazu, mehr und mehr Prozesse zu automatisieren. Effizienz ist aber nicht der einzige Vorteil von hochautomatisierten mechatronischen Prozessen. Aufgaben, die die so genannten 4D: Dirty, Dangerous, Dull, Demanding (schmutzig, gefährlich, stumpfsinnig, anstrengend) mit sich bringen, können durch den Einsatz von Robotern und intelligenten Maschinen mit höherer Präzision und Geschwindigkeit durchgeführt werden.

 

 

 

 

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Hintergrundbild: © FreeImages.com/Aaron Cushing